Sie sind zurück! Sechs Uhren waren ein halbes Jahrhundert verschwunden (Teil 2)

Schwarzwalduhren im Wuppertaler Uhrenmuseum

Das Deutsche Uhrenmuseum konnte bei der Versteigerung des Wuppertaler Uhrenmuseums der Familie Abeler sechs Holzuhren erwerben. Diese Stücke waren bis in die 1950er Jahre bereits einmal Teil der Furtwanger Sammlung gewesen.

Vergangene Woche konnen Sie lesen, wie die Uhren erst nach Wuppertal und dann wieder zurück nach Furtwangen kamen. Nun wird das Geheimnis gelüftet: Um welche Uhren handelt es sich? Weiterlesen „Sie sind zurück! Sechs Uhren waren ein halbes Jahrhundert verschwunden (Teil 2)“

Sie sind zurück! Sechs Uhren waren ein halbes Jahrhundert verschwunden

Erster Katalog der Furtwanger Uhrensammlung, 1925

Das Deutsche Uhrenmuseum wusste es bereits seit einem Jahrzehnt: Das legendäre Wuppertaler Uhrenmuseum besitzt Stücke, die früher Teil der Furtwanger Sammlung waren. Zwei Uhren ließen sich bereits damals eindeutig an handgeschriebenen dreistelligen Nummern auf dem Zifferblatt identifizieren: Das Erkennungszeichen für Museumsstücke, die Adolf Kistner 1925 im ersten Katalog der Furtwanger Sammlung aufgeführt hatte. Gab es noch weitere solcher Uhren in Wuppertal? Eine spannende Suche begann. Weiterlesen „Sie sind zurück! Sechs Uhren waren ein halbes Jahrhundert verschwunden“

Das Bahnhäusle – ein Jahrhundertdesign aus Furtwangen (Teil 3)

Hand aufs Herz: Kuckucksuhren sind Trash, oder? Dennoch ist die Pracht vieler Kuckucksuhren aus dem späten 19. Jahrhundert beeindruckend. Ich staune immer wieder, wie detailreich die Schnitzereien ausgeführt sind. Selbst die Nähte der Pulvertaschen sind fein herausgearbeitet! Aber wer konnte und wollte so einen Aufwand bezahlen? Diese Frage stellten sich schon viele Zeitgenossen Anfang des 20. Jahrhunderts, als nach der überbordenden Dekorationswut des Historismus eine neue Schlichtheit ausgerufen wurde. Wie die gloriose Epoche der hochwertigen Kuckucksuhren zu Ende ging, lesen Sie in Teil 3 des Berichts über die „Bahnhäusle-Kuckucksuhr“.

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Eine Rasselbande für die Kinder

Jedes Jahr veranstaltet das Deutsche Uhrenmuseum während des Sommers Bastelwerkstätten, um Kindern zwischen 6 und 12 Jahren verschiedene Themen rund um die Welt der Uhren spielerisch und kreativ näher zu bringen. Da die Sonderausstellung dieses Jahr die „Rasselbande“ der Wecker im Blick hat, lag es nahe, mit den Kindern ihre eigenen Wecker zu bauen.

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