Die ersten Schwarzwälder Kuckucksuhren (Teil 2)

Der Vogelfänger wartet vergeblich auf den Kuckuck, Mustergehäuse nach Entwurf von H. Frank, 1850er Jahre, Höhe: 52 cm. (Inv. 18-0224)

Jeder Tourist glaubt zu wissen, wie eine Kuckucksuhr auszusehen hat. Aber der Weg zur Kuckucksuhr im Häuschen mit den üppigen Tier- und Pflanzenschnitzereien war lang. Bevor der Schwarzwälder Kuckuck sein eigenes Heim beziehen konnte, war er zu Gast in vielen Formen der Schwarzwalduhr. Lesen Sie dazu mehr im Teil 2 des Berichts über die ersten Schwarzwälder Kuckucksuhren. Weiterlesen „Die ersten Schwarzwälder Kuckucksuhren (Teil 2)“

Die ersten Schwarzwälder Kuckucksuhren (Teil 1)

Schwarzwälder Idylle. Uhrmacherwerkstätte mit „Käfig“ für den Kuckuck (Detail einer Rahmenuhr, Inv. 07-0068)

Schwarzwald, um 1730. Am mollig warmen Kachelofen überlegt ein Bauer, wie er den endlos langen, klirrend kalten Winter überstehen kann. Mit seinem Schnitzmesser könnte er etwas schaffen, was das Herz erfreut und ganzjährig an den Frühling erinnert: die Kuckucksuhr! – Eine schöne Geschichte, aber leider frei erfunden. Lesen Sie, wie es wirklich war. Weiterlesen „Die ersten Schwarzwälder Kuckucksuhren (Teil 1)“

Können Töne schuldig sein?

Das Horst-Wessel-Lied war die Parteihymne der NSDAP. Nach § 86a StGB fällt es unter die „Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ und darf in der Bundesrepublik Deutschland nicht verbreitet werden. Dies gilt nicht nur für das gesungene Lied, sondern bereits für die Melodie. Was die wenigsten wissen: Schon im Dritten Reich war dies manchmal strafbar. Aber was hat das alles mit dieser Uhr zu tun?

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