Das Bahnhäusle – ein Jahrhundertdesign aus Furtwangen (Teil 3)

Hand aufs Herz: Kuckucksuhren sind Trash, oder? Dennoch ist die Pracht vieler Kuckucksuhren aus dem späten 19. Jahrhundert beeindruckend. Ich staune immer wieder, wie detailreich die Schnitzereien ausgeführt sind. Selbst die Nähte der Pulvertaschen sind fein herausgearbeitet! Aber wer konnte und wollte so einen Aufwand bezahlen? Diese Frage stellten sich schon viele Zeitgenossen Anfang des 20. Jahrhunderts, als nach der überbordenden Dekorationswut des Historismus eine neue Schlichtheit ausgerufen wurde. Wie die gloriose Epoche der hochwertigen Kuckucksuhren zu Ende ging, lesen Sie in Teil 3 des Berichts über die „Bahnhäusle-Kuckucksuhr“.

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Eine Rasselbande für die Kinder

Jedes Jahr veranstaltet das Deutsche Uhrenmuseum während des Sommers Bastelwerkstätten, um Kindern zwischen 6 und 12 Jahren verschiedene Themen rund um die Welt der Uhren spielerisch und kreativ näher zu bringen. Da die Sonderausstellung dieses Jahr die „Rasselbande“ der Wecker im Blick hat, lag es nahe, mit den Kindern ihre eigenen Wecker zu bauen.

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Das Bahnhäusle – ein Jahrhundertdesign aus Furtwangen (Teil 2)

Fast jeder kennt sie: die klassische Schwarzwälder Kuckucksuhr mit ihren üppigen Schnitzereien an der Vorderseite. Aber nur die wenigsten wissen, wie eine solche Uhr vor 100 bis 150 Jahren hergestellt wurde? Was kostete sie? In welchen Ländern wurde sie damals verkauft? Diese und weitere Fragen lesen Sie in Teil 2 des Berichts über das berühmte Souvenir aus dem Schwarzwald.

 

 

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Aufgeweckte Comic-Kids in der Wecker-Ausstellung

Wie lassen sich Kinder heute wecken? Vom Smartphone? Von den Eltern? Hat der klassische Wecker wirklich ausgedient bei der Generation Wisch und Klick? Das Deutsche Uhrenmuseum wollte es ganz genau wissen. Was daraus entstanden ist, hat sowohl Kindern wie Museumsmitarbeitern Spaß gemacht.

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Das Bahnhäusle – ein Jahrhundertdesign aus Furtwangen (Teil 1)

Wussten Sie, dass das geschnitzte Häuschen mit dem Kuckuck am Ort des Deutschen Uhrenmuseums erfunden wurde? Dass der „Uhr-Ahn“ des typischen Schwarzwaldsouvenirs ein Bahnwärterhäuschen war? Und dass die Kuckucksuhr um 1850 als hochmoderne Uhr galt?

 

 

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Kein Wetter ohne Wecker

Wecker mit Barometer und Thermometer, Junghans, um 1890

Auf dem Feldberg im Schwarzwald befindet sich in 1486 m Höhe eine Wetterstation. Dort wurden schon vor hundert Jahren regelmäßig Wetterdaten gesammelt. Dabei kam es immer wieder zu Pleiten, Pech und Pannen. Zumindest einmal war daran auch ein Wecker schuld. Wie es dazu kam, berichtet B. S.:

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Die ersten Schwarzwälder Kuckucksuhren (Teil 2)

Der Vogelfänger wartet vergeblich auf den Kuckuck, Mustergehäuse nach Entwurf von H. Frank, 1850er Jahre, Höhe: 52 cm. (Inv. 18-0224)

Jeder Tourist glaubt zu wissen, wie eine Kuckucksuhr auszusehen hat. Aber der Weg zur Kuckucksuhr im Häuschen mit den üppigen Tier- und Pflanzenschnitzereien war lang. Bevor der Schwarzwälder Kuckuck sein eigenes Heim beziehen konnte, war er zu Gast in vielen Formen der Schwarzwalduhr. Lesen Sie dazu mehr im Teil 2 des Berichts über die ersten Schwarzwälder Kuckucksuhren. Weiterlesen „Die ersten Schwarzwälder Kuckucksuhren (Teil 2)“